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Amiata Gourmet

Die Feinkosten

Die Wälder des Monte Amiata sind besonders in den höheren lagen reich an duftenden Steinpilzen (an bestimmten Stellen weiter talwärts gibt es sogar Trüffel). Dann trifft man weiter unten auf die besonders im Herbst farbenfrohen Kastanienwälder mit ihren beliebten Früchten. Die Kastanien gelten heute als Delikatesse , waren jedoch von viele Jahrhunderte hinweg die einzige Nahrungsbasis der Menschen der Amiata-Gegeng. Heute wacht die Vereinigung der Amiata-Kastanie über die Qualität dieser tzpischen Frucht. Unter den Zahlreichen Kastanienarten sind drei mit der IGP Schutzmarke Castagna del Monte Amiata versehen: Marrone, Cecio, Bastarda rossa. Die Kastanien werden in den traditionellen Trockenhäusern getrocknet und anschließend gemahlen. Das Mehl der Kastanien ist die Grundlage viele typischer Gerichte und Desserts. Folgt man der Strasse der kastanie, wird man auf sieben thematischen Wegen durch jahrhundertealte Kastanienwälder zu mittelalterlichen Dörfern geleitet.

Lassen wir die Dörfer hinter uns, treffen wir weiter talwärts shon bald auf die Olivenhaine, die ein bekanntes Olivenöl produzieren: hier ist im Besonderen die autochthone Olivenart Olivastra Seggianese zu nennen, die mit der Herkunftsbezeichnung DOP geschützt wird. Die Verarbeitung der Oliven erfolgt in traditionellen Olivenmühlen mit großen Steinrädern wie z. Bsp. die Mühle Camarri in Arcidosso, oder die Innovativen Anlagen wie die Mühle Enolea in Seggiano. Hier lohnt sich ein Besuch der charakteristischen Landhäuser. Besonders interessant: der Hof Podere Bugnanese in der Nähe von Seggiano.

Weiter unten in Richtung Tal wird man schließlich von den Weinbergen empfangen. Der Monte Amiata wird von den wichtigsten Weinbaugebieten der Toskana umgeben: im Norden liegt das Gebiet des Brunello di Montalcino mie dem weltbekannten Weingut Castello Banfi; im Osten wird Nobile di Montepulciano produziert und im Süden Morellino di Scansano und Bianco di Pitigliano; im Westen schmiegen sich die Weinberge des Montecucco an die sanften Hänge des Vulkans. Wein von ausgezeichneter Qualität mit dem vollen Geschmack des Sangiovese, der hier sein zu Hause hat. Hier möchten wir besonders das Weingut Perazzeta erwähnen, wo der besitzer Alessandro mit Hingabe exzellente Weine produziert. Etwas höher gelegen in der Nähe von Seggiano liegt das Weingut Castello di Potentino. Hier hat Charlotte Greene den faszinierenden Sangiovese-Wein Sacromonte geschaffen. Ein tolles Erlebnis: die Besichtigung der Burg.

Der Amiata ist außerdem bekannt für seinen Schafkäse, der auf unterschiedlichste Weise zur Reife gelangt. In der Nähe von Abbadia San Salvatore lohnt sich ein Besuch auf dem Hof Pinzi Pinzuti.

Die Amiata-Gegend ist auch für die autochthone Schweinerasse Cinta Senese bekannt. Die Zuchtbetriebe in den Tälern garantieren für ausgezeichnetes Fleisch, das in den Metzgereien zu vorzüglichen Würsten und Schinken verarbeitet wird. Unsere Empfehlung: Salumificio Bonelli in Castel del Piano.

Ein fruchtbares Land, von dem auch der Honig profitiert, dank der reichen natur aus der die Bienen schöpfen.

Und nicht zu vergessen: die Bäckereiprodukte, und zwar im Besonderen das DOP Salzgebäck Biscotto salato von Roccalbegna und die Süßwaren. Hier heißt unser Spezialist Fabiano Flamini aus Semproniano. In Castel del Piano dagegen finden Sie den Großbäcker Corsini Biscotti, dessen Produkte in vielen Geshäften der Amiata-Gegend angeboten werden.

All diese "Zutaten" finden Sie in der einfachen aber gepflegten Küche der Amiata-Gegend wieder.

 

 

(Visita all'azienda Agricola Perazzeta)

 

(Le Produzioni di formaggi)

 

(Il crostino col cavolo nero)

 

(Le Produzioni di salumi)