25/05/2017 - Es sind Leser verbunden
Monte Amiata, der Vulkan der Toskana
View of Monte Amiata from Monte Labro
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Amiata natur
 

Parks und Oasen

 

 

 

 

 

(Monte Labbro)

 

Parks, Oasen und Naturschutzgebiete auf dem Vulkan

      

Durch das Gebiet des Amiatas führt ein dichtes Netz ausgeschilderter Wege, die sich für Wandern, Spaziergänge oder Mountainbiketouren eignen. Durch die Wege sind die Dörfer untereinrander und mit den Wäldern des Amiatas, aber auch mit den wichtigsten Straßen der südlichen Toskana verbunden. Die ausgeschilderten Wege verlaufen mit insgesamt 19 Wegen, die jeweils Abzweigungen  haben, über ca. 215 km aufgeteilt in zwei Hauptrichtungen und vom "Anello dell'Amiata2 eingefasst. Alle Wege sind mit leicht erkennbaren Schildern markiert.

Riserva Naturale della Santissima Trinità

(Der Wald des Klosters SS.Trinità )

Der Wald liegt in der nähe des Klosters SS. Trinità, im Gebiet von Selva, zwischen 600 und 720 m Höhe. Es handelt sich um ein Biotop aus Weißtannen von besonderen naturalistischen Interesse.

Riserva Naturale di Monte Labbro (Das Naturschutzgebiet von Monte Labbro)

Mit einer Oberfläche von ca 556 bedeckt dieses Naturschutzgebiet den oberen Teil des Bergzuges des Monte Labbro (1193m) und erstreckt sich nach Norden bis fast zum Zusammenflussbader Wasserläufe des Onazio und des Zancona auf einer Höhe von 740 m . Interessant sind die verschiedenere Karsterscheinungen.. Es werden 193 Wirbeltierarten gezählt.

Parco Faunistico del Monte Amiata (Der Park Faunistico des Amiata)

Es handelt sich um eine Einrichtung zum Schutz und zur Erhaltung einiger Tierarten, wie der Wolf und die Huftiere. Außerdem kann man zahlreiche Falkenvögel Füchse Dachse und Wildschweine beobachten. Der Pfad durchquert einen Wald aus mesophylen Laubaeumen bis zum Bach Onazio. Fuer weitere Informationen: www.parcofaunistico.it

Parco Artistico Naturale e Culturale della Val D'Orcia (Der Orcia tal Park)

Das Naturschutzgebiet erreicht das weltbekannte Orciatal von  Castiglione d'Orcia, Montalcino, Pienza, Radiocofani, bis nach San Quirico d'Orcia. Für weitere Informationen steht diese Website zu Verfügung: www.parcovaldorcia.nu

e-mail: vdorcia@amiata.net

Riserva Naturale Pescinello (Das Naturschutzgebiet von Pecinello)

Im Hügelgebiet von Roccalbegna, bei Pewcinello, besteht seit Jahren ein von der Region Finanziertes WWF Projekt zur Aufzucht, Vermehrung und Wiedereinführung des Schmutzgeiers, der kleinste der europäischen Raubvögel.

Riserva Naturale Pigelleto (Das Naturschutzgebiet des Pigelleto)

Das Naturschutzgebiet liegt im Gebiet von Piancastagnaio auf einer Höhe von 600 bis 900 Metern. Dieser Wald Beheimatet der einheimische Weißetanne (Pigello).

Riserva Naturale di Rocconi (Das Naturschutzgebiet von Rocconi)

Das Naturschutzgebiet um die Dörfer Rocchette di Fazio, Semproniano und Roccalbegna betrifft ca. 900 ha auf einer Höhe von 270 bis 500 m . Das Waldgebiet , die Felswände und dazwischen der Fluss Albegna bilden eine eindrucksvolle Landschaft. Unter den Vögeln bilden die Falkenvögel die wichtigsten Besucher , wie der Gassegeier. Im herzen befindet sich das WWF Oase von Rocconi.

Riserva di Poggio all'Olmo (Das Naturschutzbegiet Poggio all'Olmo)

Seine rund 440 ha rund um Monticello Amiata durchfließen die Wasserlaufe  Diavolo, Fuscina, Nocino, Meriggi und Pisciulone. Zu erwähnen sind einige endemische Pflanzenarten wie die Veilchenart Viola etrusca und andere interessante Vertreter.

Giardino di Daniel Spoerri (Der Garten des Daniel Spoerri)

Bei Seggiano, auf der Maremma Seite des Amiatas, entsteht ein grosser Park mit Installationen und Skulpturen, die der Schweizer Künstler, rumänischer Abstammung , im Jahre 1991 begann. Montag geschlossen.Telefon: 0564-950457, 0564-950026.

Riserva del Monte Penna (Das Naturschutzgebiet des Monte Penna)

Mit 1050 ha ist es das größte Naturschutzgebiet der Gegend und liegt zwischen Selvena und Castell'Azzara. Hier befindet sich das Biotop mit vorwiegend Ahornbäumen. Die Gegend ist reich an Felsspalten und Grotten im Kalkgestein.

Parco minerario dell'Amiata (Das Bergbaumuseum des Monte Amiata)

Der Boden des Vulkanes ist reich an Bodenschätzen, die im Laufe des Jahrhunderts von den Menschen genutzt worden sind. Die industrielle Forderung des Zinnobers, aus dem man Quecksilber gewann betraf die Minen von Abbadia, Siele, Cornacchino und andere Gebiete. Man entdeckte auch die etruskische Benützung dieses Minerales.